ZAG Insights

Erfolgreiches Onboarding und Mentoring bei ZAG

Ein gelungener Start ist der Schlüssel für langfristigen Erfolg. ZAG setzt auf ein strukturiertes Onboarding und ein starkes Mentoring-Programm, das neue Kolleg:innen von Anfang an begleitet und fördert. Geschäftsführerin Dorthe Klingemann gibt spannende Einblicke in den Prozess.

Wie wir neue Kolleg:innen optimal begleiten

Ein gutes Onboarding ist weit mehr als nur eine kurze Einarbeitung – es legt den Grundstein für langfristigen Erfolg im Unternehmen. Bei ZAG haben wir ein strukturiertes Konzept entwickelt, das neue Mitarbeitende von Beginn an begleitet und ihnen den Einstieg so leicht wie möglich macht. Geschäftsführerin Dorthe Klingemann gibt Einblicke in unseren Ansatz und erklärt, warum Mentoring dabei eine zentrale Rolle spielt.

Ein strukturierter Start – vom ersten Tag bis zur Integration

„Unser Onboarding beginnt bereits am ersten Tag mit dem Seminar ‚Ihr Einstieg bei der ZAG‘“, erklärt Dorthe Klingemann.
In den ersten Wochen lernen neue Kolleg:innen Schritt für Schritt die internen Prozesse, Strukturen und Werte kennen.
Ein besonderer Meilenstein ist das Mentorenprogramm, das ab der neunten Woche startet.

„Ab Woche 11 arbeiten unsere neuen Teammitglieder sogar zeitweise in einer anderen Niederlassung unter einer anderen Führungskraft. So erhalten sie wertvolle Einblicke und können verschiedene Arbeitsweisen kennenlernen.“

Maßgeschneiderte Unterstützung für jede Zielgruppe

Nicht jeder Onboarding-Prozess sieht gleich aus – daher ist das Mentorenprogramm in zwei Ebenen unterteilt:

  • Führungskraft zu Führungskraft
  • Mitarbeiter:in zu Mitarbeiter:in

„So stellen wir sicher, dass jeder genau die Unterstützung erhält, die zu seiner Rolle passt“, betont Klingemann.

Darüber hinaus begleiten die übergeordneten Führungskräfte den Prozess eng. Jeder Geschäftsführer ist einer Niederlassung zugeordnet, besucht diese regelmäßig und arbeitet vor Ort mit.
„Das sorgt für Nähe zur Basis – Wissen wird nicht nur vermittelt, sondern auch aktiv vorgelebt.“

So werden Mentoren ausgewählt

Die Auswahl der Mentoren erfolgt sehr bewusst. Entscheidend sind unter anderem:

  • Berufserfahrung bei ZAG und in der Personaldienstleistung
  • Wirtschaftlicher Erfolg der jeweiligen Niederlassung
  • Persönliche und soziale Kompetenz
  • Personelle Stärke des Standortes

„Mentoren müssen nicht nur fachlich stark sein, sondern auch Freude daran haben, Wissen weiterzugeben“, erklärt Klingemann.

Digitale Begleitung – persönliche Begegnungen bleiben zentral

Ein Teil des Mentorings findet digital statt: Erste Kennenlern-Meetings und Einweisungen erfolgen über Microsoft Teams.
Trotzdem bleibt der persönliche Austausch ein unverzichtbarer Bestandteil des Prozesses.

„Onboarding lebt von echter Begegnung – KI oder digitale Tools können unterstützen, aber niemals den menschlichen Kontakt ersetzen“, so Klingemann.

Mentoring als Schlüssel für Entwicklung und Bindung

Das Programm ist nicht nur für neue Mitarbeitende gedacht, sondern auch ein Pflichtteil für die Weiterentwicklung.
„Wer nach der Ausbildung übernommen wird oder sich auf eine Beförderung vorbereitet, nimmt ebenfalls daran teil“, erklärt Klingemann.

Ein besonderer Effekt: Es entstehen langfristige Partnerschaften – teilweise sogar standortübergreifend.
„Das stärkt nicht nur die berufliche, sondern auch die persönliche Entwicklung.“

Feedback und kontinuierliche Verbesserung

Um die Qualität des Programms zu sichern, werden regelmäßig Umfragen durchgeführt.
„Anhand des Feedbacks optimieren wir unsere Prozesse stetig“, berichtet Klingemann.

Selbst wenn es einmal Engpässe bei Mentoren gibt, greifen die Führungskräfte ein und stellen sicher, dass der Prozess nicht ins Stocken gerät.
„Allein dieser Zusammenhalt ist ein großer Erfolg für unser Team.“

Fazit: Onboarding mit Herz und Struktur

Ein klar strukturiertes Onboarding und ein durchdachtes Mentoring-Programm sind bei ZAG mehr als nur interne Prozesse – sie sind Teil unserer Unternehmenskultur.

„Unser Ziel ist es, neuen Kolleg:innen Sicherheit und Orientierung zu geben und ihnen gleichzeitig den Raum für persönliche und berufliche Entwicklung zu bieten. So legen wir den Grundstein für ein starkes, zukunftsfähiges Team“, fasst Dorthe Klingemann zusammen.